In 11 Schritten zu besseren Reisefotos bei Nacht

Sergio DíazReisen und Landschaften28 Aug. 20255 Minuten Lesezeit
Nikon magazine - better nighttime photography

Nikon-Creator Sergio Díaz über seine Mission auf La Palma – und wie ihr eure Reisefotos aufs nächste Level bringt

„Als Fotograf und Videofilmer im Bereich Reise-, Astro- und Landschaftsfotografie bin ich immer auf der Suche nach Perspektiven und Lichtkontrasten, die ein Bild oder einen Film lebendig wirken lassen. Kürzlich machte ich mich auf den Weg nach La Palma auf den Kanarischen Inseln. Mit der Zf und der Z5II wollte ich Nachtaufnahmen auf dem Berg Roque de los Muchachos, am Wasserfall Los Tilos und dem Leuchtturm von Fuencaliente machen.

Ich mag es, selbst mehr zu entdecken, als was man in den ersten Google- oder Instagram-Ergebnissen findet. Ich spreche oft mit Einheimischen, schaue in Wanderforen nach oder benutze topografische Karten, um weniger überlaufene Orte zu finden. Der Roque de los Muchachos hat beispielsweise meine Aufmerksamkeit nicht nur wegen seiner unglaublichen Aussicht erregt, sondern auch, weil man dort oben das Gefühl hat, über den Wolken zu sein. Es ist eine Landschaft, die Abgeschiedenheit und Weite ausstrahlt. Los Tilos besticht durch seine dschungelartige, feuchte, nahezu magische Atmosphäre, die sich absolut vom Rest der Insel unterscheidet. Der Leuchtturm von Fuencaliente bietet einen atemberaubenden Kontrast zwischen schwarzem Vulkangestein, dem Meer und der Architektur. Dort konnte ich gut mit Strukturen und Linien spielen. Ich suche immer nach Orten mit einer eigenen Energie. Nicht nur nach Orten, die sich gut für einen Instagram-Post eignen. Aber zurück zum Thema! Im Folgenden findet ihr meine besten Tipps, um eure Reise- und Astrofotos aufzuwerten.

Nikon magazine

Sergio Díaz

Landscape Photography

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Das steckt in der Kameratasche

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Starlight View verbessert die Sichtbarkeit des Motivs auf dem Display, um das Fokussieren bei extrem schlechten Lichtverhältnissen zu erleichtern. © Sergio Diaz
Schritt 1: Ausrüstung packen

Kamera

Ziel der Reise war es, zwei Nikon-Z-Kameras unter realen Reise- und schlechten Lichtbedingungen zu testen. Die Zf gefiel mir wegen ihres Retro-Designs und ihrer Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen, während die Z5II Stabilität und Effizienz für längere Sessions bot. Sie ergänzen sich gegenseitig sehr gut.

Lektionen bei schlechtem Licht
Die Zf mit ihrer hohen ISO-Leistung und dem präzisen Fokus hat bei extrem schlechten Lichtverhältnissen sehr gut abgeschnitten. Dank des Retro-Designs mit physischen Funktionswahlrädern konnte ich meine Einstellungen leicht anpassen, ohne das Auge vom elektronischen Sucher zu nehmen – schnell und praktisch, ideal für die Astrofotografie. Die Z5II ist konservativer, aber stabil und zuverlässig.

Dynamikumfang

Beide Kameras bieten einen großen Dynamikbereich, aber die Zf hat einen leichten Vorteil in Bildbereichen mit Schatten. Ich nehme immer im RAW-Format auf und bearbeite die Bilder nur minimal – hauptsächlich Weißabgleich und Anheben der Schatten, da ich immer leicht unterbelichte und den Kontrast gern später anpasse.

Benutzerdefinierte Bedienelemente

Macht das Beste aus euren benutzerdefinierten Bedienelementen. Ich habe die Funktionstasten (Fn) mit dem manuellen Fokus und den schnellen ISO-/Blendeneinstellungen belegt und Shortcuts für Starlight View und den Ruhemodus hinzugefügt.

Objektive

Das NIKKOR Z 14-24mm f/2.8 S für Landschaften, Nachtaufnahmen und Schärfe bei wenig Licht. Das NIKKOR Z 24-120mm f/4 S wegen seines angenehmen Bokehs und das neue NIKKOR Z 35mm f/1.2 S für seine Lichtstärke und die Klarheit im Bild.

Zubehör

  • Einstellbare LED-Taschenlampe mit warmem Licht für eine präzise Beleuchtung in der Nacht
  • Wasserdichte Stiefel zum Fotografieren in der Nähe von Wasserfällen
  • ND- und Polarisationsfilter für Landschaften bei Tag, um seidenweiche Wassereffekte zu erzielen
  • Ersatzakkus (mindestens drei pro Kameragehäuse für lange Nachtsessions) oder eine USB-C-Powerbank zur externen Stromversorgung

Schritt 2: Reisen mit leichtem Gepäck
  • Nehmt nur das Nötigste mit: zwei Kameras, die wichtigsten Objektive (in meinem Fall Zoomobjektive) und ein leichtes Karbonstativ, da ihr in der Regel zur Location wandern müsst.
  • Verwendet einen gepolsterten Rucksack (ich bevorzuge den PGYTECH OnePro).
  • Nehmt Akkus in eurem Handgepäck mit, wenn die Fluggesellschaft dies erlaubt (nicht im Aufgabegepäck), und schützt die Sensoren mit Kappen.
  • Baut für Flüge große Stative auseinander oder gebt sie separat auf.

Schritt 3: Starlight View effektiv nutzen

Starlight View macht das Fokussieren bei schlechten Lichtverhältnissen zum Kinderspiel. Der Modus verbessert unsichtbare Details und reduziert Bewegungsrauschen auf dem Display. Der Sucher wird selbst bei dunklem Himmel deutlich aufgehellt. Das erleichtert die Fokussierung auf die Sterne, ohne dass man sich ausschließlich auf das Focus Peaking verlassen muss oder die visuelle Kontrolle über Rauschen oder Schattendetails verliert. Starlight View hilft auch, Sterne von künstlichen Lichtquellen zu unterscheiden, verhindert Überbelichtung und verbessert die Sichtbarkeit in komplexen Bildern. Die Funktion ist essenziell, damit die Belichtung ohne Rumprobieren gelingt.

Z5II + NIKKOR Z 24-120mm f/4 S, 24 mm, 1/160 s, f/8, ISO 250, © Sergio Diaz

Schritt 4: Details mit Ebenenbildung hinzufügen

Die Geschichte

Das dramatische Licht der untergehenden Sonne beim Leuchtturm von Fuencaliente mit den feurigen Wolken im Hintergrund ins Bild gesetzt – und vorne genug Details gelassen, damit die Aufnahme Tiefe bekommt (oben links).

Die Komposition
Für die Aufnahme wählte ich eine sehr niedrige Perspektive, beinahe am Boden, um die Pflanzen im Vordergrund einzubinden. So entstand eine Bilddiagonale, die den Blick hin zur Sonne und den Leuchttürmen lenkt. Die Komposition hat mehrere Ebenen: Vegetation im Vordergrund, Leuchttürme in der Bildmitte und ein beeindruckender Himmel im Hintergrund.

Die Einstellungen

  • Ausrüstung: Nikon Zf + NIKKOR Z 24-120mm f/4 S
  • Brennweite: 24 mm
  • Fokussiermodus: Manuell mit Focus Peaking
  • Blende: f/8
  • Belichtungszeit: 1/160 s
  • ISO: 250
  • Weißabgleich: Manuell (~6000 K) zur Verbesserung der Himmelstöne
  • Rauschunterdrückung bei ISO+: aus
  • Histogramm: belichtet, um Lichter zu erhalten; leichtes Clipping in der Sonne, aber gute Schatten-/Mitteltondaten
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Unten/links: Sergios Fotoausrüstung. Oben/rechts: Zf + NIKKOR Z 24-120mm f/4 S, 120 mm, 1/80 s, f/4, ISO 500, © Sergio Diaz
Schritt 5: Mit Bokeh verbessern

Die Geschichte

Dieses Bild entstand bei Sonnenuntergang in den Bergen von La Palma, unweit von Puntagorda. Ich wollte die Interaktion der endemischen Pflanzenwelt – hier der rosafarbenen Tajinaste – mit einer bestäubenden Biene einfangen (oben rechts).

Die Komposition

Ich habe aus der Hand fotografiert und eine offene Blende (f/4) verwendet, um den Hintergrund unscharf zu machen und das Insekt zu isolieren.

Die Einstellungen

  • Ausrüstung: Nikon Zf + NIKKOR Z 24-120mm f/4 S
  • Brennweite: 120 mm
  • Fokussiermodus: Manuelle Fokussierung
  • Blende: f/4
  • Belichtungszeit: 1/80 s
  • ISO: 500
  • Weißabgleich: Manuell, kühler
  • Rauschreduzierung bei ISO+: an (leicht)
  • Belichtungsmessung: Muster
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Oben/links: Zf + NIKKOR Z 35mm f/1.2 S, 35 mm, 15 s (Himmel), f/1.4, 30 s (Vordergrund), ISO 3200 (Himmel), 1600 (Vordergrund). Unten/rechts: Zf + NIKKOR Z 14-24mm f/2.8 S, 10 s, f/2.8, ISO 6400, © Sergio Diaz
Schritt 6: Experimente mit Doppelbelichtung

Die Geschichte

Die Idee? Ausrichten einer blühenden roten Tajinaste auf das Galaktische Zentrum (oben links). Aufgenommen im Nationalpark Caldera de Taburiente in einer klaren, mondlosen Nacht.

Die Komposition
Stativ + Doppelbelichtung (Himmel + Vordergrund mit einer kleinen Taschenlampe mit warmem Licht beleuchtet). Die Blüte wurde vertikal im Bildzentrum platziert und spiegelt so die Form der Milchstraße wider.

Die Einstellungen

  • Ausrüstung: Nikon Zf + NIKKOR Z 35mm f/1.2 S
  • Brennweite: 35 mm
  • Fokussiermodus: Manuelle Fokussierung + Starlight View + Peaking
  • Blende: f/1.4
  • Verschlusszeit: 15 s (Himmel), 30 s (Vordergrund)
  • ISO: ISO 3200 (Himmel), 1600 (Vordergrund)
  • Weißabgleich: 3800 K
  • Rauschunterdrückung bei ISO+: ein
  • Histogramm: keine ausgefressenen Lichter, erhaltene Schatten. Später in Lightroom zusammengefügt
  • Fernauslöser: SnapBridge
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Sergio in Aktion

Schritt 7: Vorausplanen

Die Geschichte

Das bernsteinfarbene Leuchten am Horizont (das Bild über dem Foto von Sergio), das sich mit der Blauen Stunde und dem Beginn einer sternenklaren Nacht vermischt, ist das Ergebnis guter Planung.

Die Komposition

Die Tajinasten bilden vertikale Linien, die mit dem horizontalen Kern der Milchstraße kontrastieren. Das Foto erhält wieder einmal Tiefe durch Ebenen: Blüten im Vordergrund, Berge im Mittelgrund und Himmel im Hintergrund.

Die Einstellungen

  • Ausrüstung: Nikon Zf + NIKKOR Z 14-24mm f/2.8 S
  • Brennweite: 14 mm
  • Fokussiermodus: Manuelle Belichtungsteuerung, mit vergrößerter Ansicht für Präzision
  • Blende: f/2.8
  • Belichtungszeit: 10
  • ISO: 6400
  • Weißabgleich: Benutzerdefiniert (3800–4200 K)
  • Rauschunterdrückung: Deaktiviert (Rauschen wurde bei der Bearbeitung bereinigt)
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Zf + NIKKOR Z 14-24mm f/2.8 S, 15 s, f/2.8, ISO 6400, © Sergio Diaz

Schritt 8: Den Bildausschnitt überdenken

Die Geschichte

Dieses Bild (oben) vermittelt eine sehr innige Verbindung zwischen der Vulkanlandschaft und dem Nachthimmel von La Palma. Durch ihre dramatische Biegung wirkt die Tajinaste wie eine mythische Figur – hervorgehoben vor dem leuchtenden Kern der Milchstraße.

Die Komposition

Die Kamera ist niedrig positioniert, um die Krümmung der Blüte zu betonen. Eine LED-Leuchte sorgt für Licht im Vordergrund.

Die Einstellungen

  • Ausrüstung: Nikon Zf + NIKKOR Z 14-24mm f/2.8 S
  • Brennweite: 14 mm
  • Fokussiermodus: Manuelle Fokussierung + Focus Peaking (im Live-View)
  • Blende: f/2.8
  • Verschlusszeit: 15 Sekunden (zur Vermeidung von Sternspuren)
  • ISO: 6400
  • Weißabgleich: Benutzerdefiniert (3400–3800 K)
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Z5II + NIKKOR Z 24-120mm f/4 S, 1/6 s, f/22, ISO 100, © Sergio Diaz
Schritt 9: Mit Größenverhältnissen spielen

Die Geschichte

Das Ziel des obigen Bildes ist es, Frieden und Verbundenheit mit der Natur zu vermitteln – während ich mich selbst in die Szene einfüge, um ihr Größe und Kontrast zu verleihen.

Die Komposition

Unscharfe Blätter rahmen die Szene ein und leiten den Blick zum Motiv und zum Wasserfall, während gefiltertes Sonnenlicht durch das Blätterdach funkelt.

Die Einstellungen

  • Ausrüstung: Nikon Z5II + NIKKOR Z 24-120mm f/4 S
  • Fokussiermodus: AF-S mit Einzelpunktfokussierung auf das Motiv
  • Verschlusszeit: 1/6 s (leichte Bewegungsunschärfe im fallenden Wasser)
  • ISO: 100
  • Blende: f/22
  • Weißabgleich: Schatten
  • Rauschunterdrückung: aktiviert (aber minimal aufgrund des niedrigen ISO-Werts)
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Zf + NIKKOR Z 14-24mm f/2.8 S, 18 mm, 1/6 s, f/8, ISO 200, © Sergio Diaz
Schritt 10: Der Blick von unten

Die Geschichte

Nebel und diffuses Licht erschaffen eine mystische Atmosphäre, während die gelbe Jacke als visueller Anker dient (oben links).

Die Komposition

Tief vom Boden aus aufgenommen, erzeugen vertikale Linien einen romantischen, malerischen Effekt. Das von oben in die Schlucht einfallende Licht wirkt wie eine natürliche Softbox

Die Einstellungen

  • Ausrüstung: Nikon Zf + NIKKOR Z 14-24mm f/2.8 S
  • Brennweite: 18 mm
  • Fokussiermodus: AF-S mit Live-View-Vergrößerung
  • Blende: f/8
  • Belichtungszeit: 1/6 Sekunde. Gerade langsam genug, um den Wasserfluss zu glätten und gleichzeitig das Motiv scharf zu halten
  • ISO: ISO 200
  • Weißabgleich: Benutzerdefinierter Modus, etwa 5100 K bis 5500 K, wobei die Grüntöne des Mooses erhalten bleiben und die gelbe Jacke ihre natürliche Farbe beibehält
  • Histogramm: vermeidet Clipping der Lichter im Wasser und im Himmel – das Histogramm ist wahrscheinlich leicht nach links geneigt (dunkle Bereiche), mit kleiner Spitze in den Lichtern (Wasserfall und Lichtstrahlen)
  • Rauschunterdrückung: deaktiviert
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Sergio war auf La Palma, um die Zf und die Z5II zu testen
Schritt 11: Nachbearbeitung

Grundlegende Einstellungen

    • Belichtung: Ausgeglichen pro Bild, leichte Erhöhung der Schatten, um dunkle Bereiche wiederherzustellen, ohne dass die Atmosphäre verloren geht
    • Lichter: Reduziert, insbesondere bei Wasserfällen und am Himmel, um die Struktur zu erhalten
    • Kontrast: Leichte Erhöhung für mehr Tiefe, ohne jedoch die Schwarztöne zu unterdrücken
    • Weiß- und Schwarztöne: Mit dem Histogramm kontrolliert zur Vermeidung von Clipping

Präsenz

    • Struktur: Mäßig erhöht (+10 bis +20), um Fels- und Moosdetails zu betonen
    • Klarheit: Bei einigen Aufnahmen leicht erhöht (+5 bis +10) für den Mitteltonkontrast
    • Dunst entfernen: Gezielt angewendet, um den Nebel zu durchdringen, ohne die Weichheit zu verlieren

Tonwertkurve

    • Benutzerdefinierte S-Kurve in den meisten Bildern
    • Weiche Anhebung der Schatten und leichte Komprimierung der Lichter für einen kinoreifen Look

Kreative Farbanpassungen

    • HSL-Bedienfeld: Angepasst, um die Grüntöne im Wald, die Blautöne im Himmel und die Rottöne/Magentas in den Blüten zu verbessern
    • Split Toning (Color Grading):
      • Schatten mit kühlen Tönen (Blau/Violett ~230°)
      • Lichter mit wärmeren Farbtönen (Gelb-Orange ~40–60°) für visuelle Ausgewogenheit
    • Dynamik: +15 bis +25
    • Sättigung: Minimale Gesamtveränderungen, farbliche Aufwertung durch selektive Bearbeitungen

Beschnitt und Ausrichtung

  • Bei einigen Bildern zur Verfeinerung der Komposition eingesetzt
  • Vertikale Korrektur in Waldszenen zur Erhaltung natürlicher Linien

Selektive Bearbeitung

  • Motivisolation: Helligkeitsmaskierung oder Radialfilter zur Hervorhebung des Motivs in Wasserfallszenen
  • Ersetzen oder Verbessern des Himmels:
    • Belichtungsüberblendung für Aufnahmen der Milchstraße und der Tajinaste – Vordergrund und Himmel aus zwei Belichtungen kombiniert
    • Milchstraße mit selektivem Kontrast und Klarheit verbessert (nicht übertrieben)
  • Abwedeln und nachbelichten:
    • Manuelles Abwedeln von Motiven und hellen Bereichen, um das Auge zu lenken
    • Abwedeln an den Rändern und in den Schatten, um Tiefe zu erzeugen und den Fokuspunkt hervorzuheben
  • Scharfzeichnung und Feinschliff:
    • Scharfzeichnung des Ergebnisses – für Web oder Druck angepasst
    • Exportiert in hoher Auflösung mit sorgfältiger Rauschkontrolle und ohne Halo-Artefakte

Verfolgt Sergios Abenteuer hier.

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