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Die besten NIKKOR Z-Objektive für Fotos bei wenig Licht

Nikon Team Technologie und Know-how02 März 20265 Minuten Lesezeit
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Bei schwierigen Lichtverhältnissen oder Nachtaufnahmen benötigt ihr das passende Objektiv für diese Aufgabe. Hier sind unsere Top-Tipps für einige Szenarien

Bei wenig Licht lassen sich besonders stimmungsvolle Bilder aufnehmen – beispielsweise nächtliche Stadtansichten, weite Landschaften unter dem Sternenhimmel oder eindrucksvolle Porträts in abgedunkelten Räumen.

Dabei sind die richtigen Einstellungen und die Ausrüstung entscheidend, um von mittelmäßigen zu fantastischen Ergebnissen zu gelangen. Das Nikon Z-Bajonett ist das größte spiegellose Bajonett auf dem Markt und lässt bereits mehr Licht herein – das gibt euch gleich einen Vorsprung. Eine zu hohe ISO-Empfindlichkeit kann immer noch zu Rauschen führen, während eine zu lange Belichtungszeit unerwünschte Bewegungsunschärfe erzeugen kann. Das beste Mittel dagegen ist ein Weitwinkelobjektiv mit hoher Lichtstärke.

Von links nach rechts: NIKKOR Z 20mm f/1.8 S, NIKKOR Z 85mm f/1.8 S, NIKKOR Z 40mm f/2 SE

Festbrennweiten und Zoomobjektive

Es gibt zwei Arten von Objektiven: Festbrennweiten mit unveränderlicher und Zoomobjektive mit variabler Brennweite. Da sie weniger bewegliche Teile haben, können Festbrennweitenobjektive mit einer größeren maximalen Blendenöffnung konstruiert werden (bis zu f/0.95!). Beide können hervorragend für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen geeignet sein. Ein Zoomobjektiv mit einer Lichtstärke von 1:2,8 bietet sowohl eine hohe Lichtausbeute als auch variable Brennweiten für verschiedene Situationen. Festbrennweitenobjektive mit einer Lichtstärke von 1:1,4 bieten für die meisten Menschen ausreichend Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen und sind kleiner und leichter als ihre professionellen Pendants mit einer Lichtstärke von 1:1,2.

Understanding crop factor and focal length asset for Nikon magazine.

Der Unterschied zwischen DX-Crop- und FX-Sensoren

FX vs. DX

Ganz gleich, ob ihr eine Nikon FX-Vollformatkamera oder eine DX-Kamera mit Crop-Sensor verwendet: Die Lichtstärke wird in beiden Fällen durch die Blende des Objektivs bestimmt und ist identisch. Wenn ihr also ein 50mm f/1.4-Objektiv habt, lässt es die gleiche Lichtmenge auf den Sensor, egal an welcher Kamera es angebracht ist. DX-Kameras haben einen kleineren Sensor und fangen eine engere Ansicht ein. Außerdem gibt es einen leichten Unterschied in der Tiefenschärfe (bei FX ist sie geringer, bei DX größer).

Von links nach rechts: NIKKOR Z 17-28mm f/2.8, NIKKOR Z 14-24mm f/2.8 S and NIKKOR Z DX 16-50mm f/2.8 VR

Ideal für Reise- und Landschaftsfotografie

Für weitläufige, nächtliche Landschaften benötigt ihr ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv (oder Ultraweitwinkelobjektiv).

  • NIKKOR Z 17-28mm f/2.8. Mit einem hervorragenden Brennweitenbereich für Weitwinkelaufnahmen und einer kompakten Bauweise ist dieses Objektiv ideal für Reisen und Landschaftsaufnahmen – und zudem budgetfreundlich.
  • NIKKOR Z 14-24mm f/2.8 S. Ein Objektiv für Profis: Das weltweit kürzeste Vollformat-Weitwinkelzoom mit einer Lichtstärke von 1:2,8 und einer beeindruckenden Bildqualität. Beliebt bei Astrofotograf:innen.
  • NIKKOR Z DX 16-50mm f/2.8 VR. Mehr Details bei geringerer ISO-Empfindlichkeit bedeutet schärfere Bilder bei wenig Licht – mit einer integrierten Bildstabilisierung von 4,5 Blendenstufen.

Von links nach rechts: NIKKOR Z 35mm f/1.4, NIKKOR Z 40mm f/2, NIKKOR Z DX MC 35mm f/1.7

Ideal für unterwegs
  • NIKKOR Z 35mm f/1.4. Ein klassisches Street-Objektiv mit einem natürlichen Blickwinkel, das sich besonders für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen eignet und ideal für unterwegs ist.
  • NIKKOR Z 40mm f/2. Dieses handliche (und preislich attraktive) Objektiv mit Lichtstärke 1:2 ist hervorragend für Streetfotografie geeignet und liefert auch bei Sonnenuntergang großartige Ergebnisse. Eine SE-Version im Retro-Design ist ebenfalls erhältlich.
  • NIKKOR Z DX MC 35mm f/1.7. Ein DX-Objektiv für alle Anforderungen bei schlechten Lichtverhältnissen, das außerdem Makroaufnahmen ermöglicht.

NIKKOR Z 85mm f/1.2 S, NIKKOR Z 135mm f/1.8 S Plena und NIKKOR Z DX 16-50mm f/2.8 VR

Ideal für Porträts
  • NIKKOR Z 85mm f/1.8 S. Ein klassisches Porträtobjektiv zu einem hervorragenden Preis: Dank der hohen Lichtstärke von 1:1,8 gelingen auch bei wenig Licht beeindruckende Aufnahmen.
  • NIKKOR Z 85mm f/1.2 S. Die professionelle Wahl für Porträtfotografie: Die sehr hohe Lichtstärke von 1:1,2 nutzt jedes verfügbare Licht für beeindruckende Details.
  • NIKKOR Z 135mm f/1.8 S Plena. Das Plena überzeugt durch perfektes kreisförmiges Bokeh und eine beeindruckende Auflösung in jeder Situation: Ideal für professionelle Aufnahmen bei wenig Licht.
  • NIKKOR Z DX 16-50mm f/2.8 VR. Ein weiterer Auftritt für das f/2.8-DX-Zoom: Am Teleende hat es eine Brennweite von etwa 75 mm, die ideal für Porträts ist.

Einstellungen

Für eine optimale Leistung des Objektivs bei schlechten Lichtverhältnissen: Stellt die Kamera auf Zeitautomatik ein und wählt die kleinste Blendenzahl, die das Objektiv bietet. Das bedeutet, dass die Kamera die richtige ISO-Einstellung (bei Einstellung auf „Auto ISO“) und Verschlusszeit für die jeweilige Szene auswählt. Falls die Kamera/das Objektiv über eine Bildstabilisierung verfügt, sollte sie aktiviert sein. Dadurch wird die Bewegungsunschärfe bei längeren Belichtungszeiten minimiert. Konfiguriert eure Kamera so, dass sie auch RAW-Dateien aufzeichnet, damit ihr im Vergleich zu JPEGs mehr Spielraum bei der Bearbeitung habt. Jetzt müsst ihr nur noch warten, bis es dunkel wird …

Weitere Informationen zum Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen sowie Challenges für den Einstieg findet ihr hier.

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