Nail portrait photography as a beginner

Neil Freeman 22 Mai 202311 min read
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Bei der Porträtfotografie kommt es ebenso auf die Fähigkeit des Fotografen an, eine Verbindung zum Motiv herzustellen, wie auch auf das Können mit der Kamera.

Ganz gleich, ob Sie mit Fensterlicht, Umgebungslicht oder mit anderen Modifikatoren arbeiten, mit diesen Techniken von Neil Freeman – Kursleiter in der Nikon School – können Sie eine Reihe verschiedener Porträts aufnehmen, sei es ein Selbstporträt oder eine Gruppenaufnahme von Familienangehörigen oder Freunden.

Der erste Schritt besteht darin, sich Gedanken über das Licht zu machen. Das ist einer der wichtigsten Aspekte in Ihrem Bild und macht oft den Unterschied zwischen einem Schnappschuss und einem großartigen Foto aus.

Bildausschnitt

Die richtige Auswahl des Bildausschnitts ist entscheidend für ein gelungenes Porträt. Ihr Standpunkt, der Blickwinkel und das Format tragen dazu bei, dass Sie das bestmögliche Bild erhalten. Wenn Sie eine Szene betrachten und nicht wissen, wie Sie den richtigen Bildausschnitt finden, gibt es einige universelle Techniken und Methoden, die Ihnen als Inspiration dienen können. Beachten Sie, dass dieser Prozess nicht kompliziert und langwierig sein muss. Oft ergeben die einfachsten Ausschnitte die eindrucksvollsten Bilder. Und vergessen Sie nicht, dass es beim Endresultat um alle Elemente des Bildes geht – und nicht nur das Hauptmotiv.

Die Auswahl des Bildausschnitts in der Fotografie ist keine Wissenschaft. Was bei einem Bild funktioniert, funktioniert nicht automatisch auch bei anderen. Und auch das Objektiv und der Blickwinkel haben letztlich einen großen Einfluss auf die Struktur und das Aussehen des Bildes.

Denken Sie daran, dass der richtige Einsatz des Lichts ebenfalls ein Schlüsselelement ist. Wenn Sie ein Foto oder ein Gemälde betrachten, hat Ihr Auge eine natürliche Tendenz, zum hellsten Teil des Bildes zu blicken. Wenn wir das Licht in unseren Bildern sorgfältig einsetzen, können wir davon Gebrauch machen, um den Blick des Betrachters genau dorthin zu lenken, wo wir ihn haben wollen. In Verbindung mit einigen anderen Tipps zur Wahl des Objektivs und der Blende hilft uns dies, die Aufmerksamkeit des Betrachters noch stärker auf die Personen in unseren Porträts zu lenken.

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Vereinfachen der Szene

Wenn Sie den Bildausschnitt bei Ihrer Porträtaufnahme übersichtlicher gestalten, können Sie den Blick des Betrachters direkt auf das Hauptmotiv Ihres Bildes lenken. Einige der wirkungsvollsten Bilder sind eigentlich sehr einfach zusammengesetzt. In der Regel sind Bilder mit simplen Bildelementen ansprechender als komplizierte Aufnahmen, die beim Betrachter nur unnötige Fragen auslösen.

Angedeutete Blickrichtung

Wenn man ein Porträt betrachtet, neigt man häufig dazu, dem Blick der Person darin zu folgen. Dadurch wird der Blick in die Richtung gelenkt, in die auch das Motiv des Bildes blickt. Die geläufigste Methode besteht darin, das Motiv links oder rechts im Bild zu platzieren und es in den Rahmen und auf die Hauptlichtquelle blicken zu lassen. Wenn Sie Ihrem Bild jedoch eine Aura des Geheimnisvollen verleihen wollen, können Sie Ihr Motiv einfach aus dem Bild herausschauen lassen. Das kann den Betrachter neugierig machen und Spekulationen darüber auslösen, was dem Motiv gerade außerhalb des Bildes ins Auge fällt.

Führungslinien

Mit Hilfe von Führungslinien können Sie genau kontrollieren, worauf der Blick des Betrachters in Ihrem Bild fallen soll. Das Konzept ist simpel: Sie verwenden Linien in Ihrem Bild, um den Blick des Betrachters auf das Hauptmotiv in Ihrem Porträt zu lenken. Die Führungslinien müssen dabei nicht gerade sein; auch Kurven und Diagonalen lassen sich sehr wirkungsvoll einsetzen.

Neigen der Kamera

Eine weitere Möglichkeit, Ihren Porträts einen dynamischen Charakter zu verleihen, besteht darin, die Kamera leicht zu neigen, so dass man eine schräge Aufnahme erhält. Diese Technik ist in der Branche auch als „Dutch Angle” oder „Dutch Tilt” bekannt und wurde in den frühen Tagen der Hollywood-Porträtphotographie eingeführt. Diese Technik eignet sich am besten für Aufnahmen mit größeren Brennweiten wie 16, 20 oder 24 mm, da diese Objektive eine andere Perspektive bieten. Achten Sie aber darauf, dass die Neigung oder der Winkel nicht zu steil ist. Sie sollten im Regelfall nicht mehr als 5 oder 10 Grad von der Senkrechten abweichen.

Drittel-Regel

Die am häufigsten verwendete Technik zum Gestalten von Bildausschnitten ist die Drittregel. Hierbei wird das Motiv nicht in der Mitte des Ausschnitts platziert. Unterteilen Sie stattdessen den Rahmen vertikal in drei gleichgroße Abschnitte und platzieren Sie Ihr Motiv außerhalb der Bildmitte – entweder teilweise oder gänzlich in einem der seitlichen Drittelabschnitte. Dies funktioniert auch sehr gut in Kombination mit dem Konzept der „Angedeutete Blickrichtung”.

Blickwinkel und Perspektive

Der Blickwinkel kann die Dynamik und das Erscheinungsbild eines Bildes drastisch verändern. Wenn Sie Ihr Motiv von oben oder unten aufnehmen, verändern Sie dabei die Wahrnehmung der Größe. Um die Höhe Ihres Motivs zu betonen, fotografieren Sie von unten, mit der Kamera nach oben und idealerweise mit einem Weitwinkelobjektiv. Um Ihr Motiv kleiner erscheinen zu lassen, fotografieren Sie es von oben mit nach unten gerichtetem Kamerawinkel. Dies wird als sehr schmeichelhaft empfunden, vor allem in Kombination mit einem leichten „Dutch Tilt”. Sie können die Wahrnehmung der Größe eines Motivs auch verändern, indem Sie es aus der Entfernung oder aus der Nähe mit einem Weitwinkel- oder Teleobjektiv aufnehmen. Damit erzielen Sie eine „erzwungene Perspektive”, bei der die Größe im Verhältnis zu einem benachbarten Objekt variieren kann.

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Professionelle Porträtaufnahmen

Entdecken Sie zusammen mit Neil die große Kunst der Porträtfotografie

Abstrakte Bilder

Denken Sie daran, dass ein Porträt nicht immer ein Gesicht umfassen muss. Auch das Heranzoomen auf Details wie die winzigen Zehen eines Babys oder die charakteristischen Linien an den Händen einer Person können besonders eindrucksvoll sein. Sie müssen auch nicht immer den ganzen Kopf der Person im Motiv zeigen.

Modeaufnahmen werden oft mit einem engen Ausschnitt aufgenommen, um die Augen des Motivs hervorzuheben. Interessante Ausschnitte, wie z. B. ein halbes Gesicht oder die Nahaufnahme eines Auges, können für ein sehr ausdrucksstarke Bild sorgen. Auch die Kombination von abstrakten und erzwungenen Methoden beim Ausschnitt kann sehr ansprechende Bilder hervorbringen, wie z. B. das berühmte Bild von René Magritte, vom Mann mit dem Filzhut und einem Apfel vor dem Gesicht. Reflexionen in Sonnenbrillen oder Spiegeln können außerdem ein spannendes Element sein. Ein guter Trick ist es zum Beispiel, zwei Spiegel einander gegenüber zu stellen, um eine unendliche Anzahl von Motivspiegelungen zu erzeugen. Oder Sie fotografieren durch eine Glaskugel oder in den Rand eines abgeschrägten Glases, um einzigartige Porträt-Effekte zu erzielen. Selbst das Halten eines anderen Objektivs vor der Kamera beim Fotografieren führt zu interessanten Ergebnissen.

Hintergründe

Der Hintergrund eines Bildes sollte nie vom Hauptmotiv ablenken. Achten Sie auf Lampen, Äste oder andere Gegenstände, die ungewollt aus dem Kopf des Motivs „herauswachsen”. Wenn Sie vor einem hellen Hintergrund fotografieren, kann das Ergebnis durchaus eine Silhouette sein, wenn Sie diesen Look erzielen wollen. Wenn Sie im Vorder- und Hintergrund ein Bokeh erzeugen möchten, sollten Sie ein Objektiv verwenden, mit dem Sie eine Lichtstärke von 1:1,8 oder 1:1,4 erreichen.

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Machen Sie sich mit Ihrem Motiv vertraut

Wenn Sie Porträts von Familienmitgliedern oder Freunden aufnehmen, haben die Leute – selbst wenn Sie sie sehr gut kennen – die Angewohnheit, vor der Kamera zu erstarren. Helfen Sie ihnen, sich zu entspannen, indem Sie ein Gespräch führen oder die Personen auf dem Bild dazu bringen, sich gegenseitig anzuschauen und nicht die Kamera. Mit dieser Technik können Sie Porträts im Dokumentarstil erstellen. Achten Sie nur darauf, dass die Personen gut belichtet sind, bevor Sie mit dem Fotografieren beginnen.

Ein weiterer Tipp ist das Nutzen eines Dreieckseffekts bei Gruppen, sofern die Situation es erlaubt. Das heißt, dass sich die größten Personen in der Mitte des Bildes befinden und die weniger großen Personen am Rand des Bildausschnitts. Um zu starke Höhenunterschiede in einem Bild auszugleichen, können Sie Personen bitten, auf Stufen, Treppen oder einer Couch zu sitzen. Bei Kopf- und Körperaufnahmen sieht Ihr Motiv am besten aus, wenn der Körper leicht von Ihnen abgewandt ist. Bitten Sie die Person, ihren Körper etwa 45 Grad von Ihnen wegzudrehen und dann den Kopf wieder zu Ihnen zu drehen, ohne dabei die Schultern zu bewegen. Diese Pose schmeichelt dem Körper und trägt dazu bei, dass Menschen schlanker wirken, wenn der Winkel stimmt. Dies eignet sich sowohl für Gruppen- als auch für Einzelporträts. Ihr Motiv muss auch nicht immer lächeln. Ihre eigene aktuelle Stimmung (oder die Ihres Motivs) am Tag der Aufnahme kann als Inspiration für das jeweilige Bild wirken. Auch Wetter und Licht können als Ideengeber für eine gewisse Atmosphäre herhalten. Ein dunkler, bedeckter Tag z. B. bietet nur sehr eingeschränkt Licht, womit Sie aber äußerst stimmungsvolle Bilder gestalten können. Regen, der an einer Fensterscheibe herunterläuft, aus der Ihr Motiv herausschaut, erzählt seine eigene Geschichte und definiert eine ganz bestimmte Ausstrahlung für Ihr Bild.

Sobald Sie mit den unterschiedlichen Methoden vertraut sind, werden Sie diese auch überall wiedererkennen: in ikonischen Bildern und berühmten Gemälden oder in der Kameraführung von Spielfilmen und Fernsehsendungen. Das wiederum eignet sich hervorragend, um sich für neue Ideen inspirieren zu lassen. Sie werden auch besser verstehen, warum manche Fotos sofort in Erinnerung bleiben, während andere nur als einfacher Schnappschuss in Vergessenheit geraten. Jetzt, da Sie einige Ideen für das Licht und die richtige Bildauswahl für Ihr Porträt haben, können wir anfangen, über Objektive und die passenden Kameraeinstellungen nachzudenken.

Idealerweise sollten Sie Ihre Brennweite zwischen 50 mm und 200 mm einstellen.
Neil Freeman
Wahl des Objektivs und der Brennweite

Die Wahl des Objektivs hat einen großen Einfluss auf die Aufnahme von Porträts. Ein zu weites Objektiv verzerrt die Gesichtszüge und lässt sie größer erscheinen, während ein zu langes Teleobjektiv das Gesicht Ihres Motivs komprimiert und ein unnatürlich wirkendes, „abgeflachtes” Ergebnis erzeugt. Idealerweise sollten Sie Ihre Brennweite zwischen 50 mm und 200 mm einstellen.

  • Für Porträts in Innenräumen bieten sich hier Festbrennweitenobjektive wie das NIKKOR Z 50mm f/1.2 S oder das NIKKOR Z 85mm f/1.8 S an.
  • Alternativ ist eine starke Allround-Zoom-Funktion sehr nützlich und wäre hier mein bevorzugter Ansatz. Hier hilft Ihnen ein NIKKOR Z 24-70mm f/4 S oder das NIKKOR Z 24-120mm f/4 S weiter.
  • Wenn Sie mit einer DX-Kamera arbeiten, ist das AF-S NIKKOR 35 mm f/1,8 G ED wahrscheinlich das beste Festbrennweitenobjektive für Porträts. Das AF-S DX NIKKOR 18-140 mm f/3,5-5,6 ED VR hingegen bietet optimalen Zoom, etwa wenn Sie in den Garten gehen können und dort den nötigen Platz für Ihre Aufnahmen haben. Wenn Sie mit 200 mm aus größerer Distanz fotografieren, erhalten Sie ein viel eindrucksvolleres Bild als bei nur 70 mm. Bei Aufnahmen mit größerer Brennweite kommt ein Konzept zum Einsatz, das als Objektivkomprimierung bezeichnet wird und einen größere Abstand zwischen Motiv und Hintergrund ermöglicht. In Kombination mit einer niedrigen Blende wie z.B. 1:2,8 erhält Ihr Motiv nahezu einen 3D-Effekt und hebt sich deutlich vom Hintergrund ab, wodurch das Motiv noch stärker betont wird.
  • Wenn Sie in einem kleinen Raum arbeiten müssen oder einen unübersichtlichen, unaufgeräumten Raum als Aufnahmeort haben, können Sie mit einem Objektiv, das Aufnahmen mit einer Lichtstärke von 1:2,8 oder besser 1:1,8 ermöglicht, den Hintergrund unscharf machen. So tritt dieser auf Ihrer Aufnahme nicht in Konkurrenz mit dem Motiv.
  • Hinweis: DX- und FX-Objektive können mit jeder Z-Kamera verwendet werden. Um ein Objektiv mit F-Bajonett an eine Z-Kamera anzubringen, benötigen Sie den Bajonettadapter FTZ II.
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Aufnahmemodi & Belichtungseinstellungen

Die Belichtung Ihrer Bilder ergibt sich aus der Kombination von Belichtungszeit, Blende und ISO-Empfindlichkeit, die alle vom verfügbaren Licht abhängig sind. Dabei ist jede Situation anders, denn das Licht ändert sich je nach Tageszeit und Wetter. Wenn Sie in Räumlichkeiten fotografieren, sollten Sie zunächst die ISO-Empfindlichkeit auf 100 oder 200 einstellen und die ISO-Automatik aktivieren, falls Ihre Kamera über diese Einstellung verfügt.

Anschließend können Sie das Funktionswählrad auf Blendenpriorität einstellen und zwischen wählen Sie 1:4 oder 1:5,6. Mit diesen Blenden erhalten Sie eine angemessene Schärfentiefe für ein einzelnes Porträt und stellen sicher, dass das gesamte Motiv scharf abgebildet wird. Die Kamera wählt dann automatisch die entsprechende Belichtungszeit aus. Idealerweise benötigen Sie mindestens 1/100 s für eine scharfe Aufnahme. Die ISO-Automatik erhöht automatisch die Empfindlichkeit, wenn das verfügbare Licht nicht ausreicht. Wenn Sie den ISO-Wert manuell einstellen, erhöhen Sie ihn auf 800 oder 1600 und fokussieren Sie die Szene dann erneut. Um die volle Kontrolle über Licht, Belichtungszeit und Blende zu erhalten, sollten Sie in den manuellen Modus wechseln. Lassen Sie die ISO-Einstellung unverändert auf Automatisch. Jetzt können Sie Blende und Belichtungszeit nach Belieben einstellen, um das gewünschte Bild zu erhalten.

Die Belichtungsmessung

Für die meisten Bilder sollten Sie Ihre Kamera auf die Matrixmessung einstellen. Damit wird eine durchschnittliche Belichtung für die gesamte Szene berechnet, und die Ergebnisse sind in der Regel passend darauf zugeschnitten. Es gibt allerdings einige Ausnahmen, in denen Sie zur Spotmessung wechseln sollten. Das ist z. B. der Fall, wenn Ihr Motiv stark von hinten beleuchtet wird und Sie keinen Zugang zu einem Aufhelllicht haben.

Weißabgleich

Um gesund aussehende Hauttöne einzufangen, ist es wichtig, dass der Weißabgleich Ihrer Kamera (im Aufnahmemenü) für die Lichtverhältnisse eingestellt ist, mit denen Sie arbeiten wollen. Am einfachsten ist es, den automatischen Weißabgleich einzustellen. Dabei ermittelt die Kamera die Farbtemperatur des Lichts und wählt die am besten geeignete vorprogrammierte Einstellung, um natürlich wirkende Farben in Ihrem Bild zu erzeugen. Dies funktioniert am besten, wenn die Lichtverhältnisse mehr oder weniger einheitlich sind, z. B. bei Sonnenlicht. In viele Situationen wollen sie aber vermutlich selbst darüber entscheiden – und können dann einfach den Weißabgleich auf manuell stellen.

Fokussierung

Wenn Sie eine digitale Spiegelreflexkamera verwenden, empfehle ich die Verwendung des Einzelmessfelds, da dies der präziseste Fokussiermodus für Porträtaufnahmen ist. Versuchen Sie dabei immer, das Fokusmessfeld auf das Auge oder das Gesicht des Motivs zu bewegen. Wenn Sie ein Gesicht in der Aufnahme haben, achten Sie darauf, dass die Augen des Motivs gestochen scharf sind. Das verleiht Ihrem Bild einen besonders fesselnden Anblick. Wenn Sie eine Kamera der Z-Serie und die neueste Firmware besitzen, können Sie auch die hochentwickelten Autofokusfunktionen für Gesichts- und Eye-Tracking nutzen, die Gesichter oder Augen automatisch in Abhängigkeit von der Entfernung zum Motiv erkennen. Das erlaubt ein außergewöhnlich schnelles und präzises Fokussieren, und ist daher bei Portraitaufnahmen auch für mich die erste Wahl.

Auslösen der Kamera

Wenn Sie Selbstporträts aufnehmen, haben Sie die Kamera idealerweise auf einem Stativ oder auf einer festen Unterlage wie einem Tisch, Schreibtisch oder einer Wand aufgestellt. Sie können dann entweder einen Fernauslöser wie den ML-L3 oder den Funkfernauslöser WR-10 verwenden. Wenn Sie keinen Fernauslöser haben, können Sie bei der Kamera auch den Selbstauslösermodus benutzen. Bei verschiedenen Kameras gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten – von der Aufnahme eines einzelnen Bildes nach 10 Sekunden bis zur Einstellung einer Verzögerung von 20 Sekunden oder der Aufnahme von 5 Bildern im Abstand von 1 Sekunde.

Und vergessen Sie nicht: Sie können auch Ihr Smartgerät über die Snapbridge-App als Fernsteuerung verwenden und innerhalb weniger Minuten Fotos aus der Ferne aufnehmen und direkt auf Ihre sozialen Medien hochladen! Mehr Informationen über SnapBridge finden Sie hier.

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